{"id":1611,"date":"2024-05-15T15:53:25","date_gmt":"2024-05-15T13:53:25","guid":{"rendered":"https:\/\/stullengold.com\/?p=1611"},"modified":"2025-01-29T11:27:43","modified_gmt":"2025-01-29T11:27:43","slug":"zuhoermythen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.impact-listening.de\/en\/2024\/05\/15\/zuhoermythen\/","title":{"rendered":"Listening Myths"},"content":{"rendered":"<p style=\"font-weight: 400;\">Zuh\u00f6ren trendet. Und wie bei vielen anderen Trends auch, gibt es unersch\u00fctterliche Mythen und Halbwahrheiten, die immer wieder verbreitet werden oder mir in meiner Arbeit begegnen. Ein paar davon schaue ich mir hier an.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h3 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Aktives Zuh\u00f6ren<\/strong><\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zuh\u00f6ren ist H\u00f6ren mit Intention.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Glaubst du nicht? Na, dann achte bitte auf drei Ger\u00e4usche, die du jetzt gerade wahrnehmen kannst. Das ist dir wahrscheinlich leichtgefallen. Du hast aber nicht auf diese drei Ger\u00e4usche geachtet, bevor ich dich darum gebeten habe. Zuh\u00f6ren bedeutet, dem Geh\u00f6rten Raum und Bedeutung zu geben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zuh\u00f6ren ist also eine Entscheidung. Mit der richtigen inneren Haltung brauchen wir kein Adjektiv davor. Kein tief, aufmerksam oder aktiv.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Carl Rogers, der in den 1950er Jahren die personenzentrierte Gespr\u00e4chsf\u00fchrung entwickelte, pr\u00e4gte den Begriff des aktiven Zuh\u00f6rens. Demnach ist aktives Zuh\u00f6ren nicht wertend, einf\u00fchlsam und kreativ. \u00a0Achtung: Es ist ein Begriff aus der Gespr\u00e4chstherapie. Er wurde jedoch von einigen Beratungsunternehmen \u00fcbernommen, um eine Reihe von Praktiken mechanisch zu unterrichten, die die von Rogers angedachte Bedeutung verloren haben. Wer kennt es nicht, das Zustimmungsgrunzen, ein antrainiertes Nicken oder die manipulative Verwendung von Gestik, um eigene Ziele zu erreichen? Willkommen im Land des Fake Listenings.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Tats\u00e4chlich warnte Rogers, dass die Technik nicht wirksam sei, wenn sie nicht auf einer angemessenen Einstellung (Haltung!) beruht. Sein Kern bez\u00fcglich Zuh\u00f6rens ist f\u00fcr mich vielmehr hier beschrieben:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>If I want to help a man reduce his defensiveness and become more adaptive, I must try to remove the threat of myself as his potential changer. As long as the atmosphere is threatening, there can be no effective communication. So I must create a climate which is neither critical, evaluative, nor moralizing. It must be an atmosphere of equality and freedom, permissiveness and understanding, acceptance and warmth. It is in this climate and this climate only that the individual feels safe enough to incorporate new experiences and new values into his concept of himself.<a href=\"applewebdata:\/\/9975372B-6E2D-4CEE-BD50-1045FBFF0758#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><strong>[1]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Avi Kluger<a href=\"applewebdata:\/\/9975372B-6E2D-4CEE-BD50-1045FBFF0758#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> hat im letzten Jahr 20 unterschiedliche Adjektive untersucht, die Zuh\u00f6ren beschreiben und versucht, diese zu unterscheiden. Dabei hat er zwei grundlegende Dinge beobachtet: beobachtbare versus nicht beobachtbare Verhaltensweisen und der Fokus auf entweder Sprecher oder Zuh\u00f6rer. \u00a0Er definiert Zuh\u00f6ren als<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201c<em>the degree to which a person devotes themselves to co-explore the Other with and for the other\u201d,<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\">also das Ausma\u00df, in dem sich eine Person der gemeinsamen Erkundung des Anderen mit und <em>f\u00fcr<\/em> den anderen widmet. Das kann sowohl vom Sprecher als auch vom Zuh\u00f6rer ausgehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gelingt es mir, diese Atmosph\u00e4re, diesen Raum zwischen uns entstehen zu lassen? Kann ich Aufmerksamkeit schenken? Hier und Jetzt? Mit Neugier, Zugewandtheit und Respekt brauche ich kein Adjektiv.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Zuh\u00f6ren ist ein Soft Skill<\/strong><\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nein. Zuh\u00f6ren ist ein Core Skill, sogar ein Life skill! End of Story!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Zuh\u00f6ren ist eine Superpower<\/strong><\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eK\u00f6nnen wir mit dieser &#8222;Superpower&#8220;-Sache aufh\u00f6ren?\u201c fragte Jillian Reilly letztes Jahr zurecht<a href=\"applewebdata:\/\/9975372B-6E2D-4CEE-BD50-1045FBFF0758#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a>.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das meiste von dem, was wir aktuell als Superpower bezeichnen \u2013 Zuh\u00f6ren, Storytelling usw. &#8211; geh\u00f6rt schlichtweg dazu, ein Mensch zu sein. Es ist fest in unserer DNA verankert. Jahrtausende lang haben wir uns um ein Feuer herum versammelt. Unser \u00dcberleben hing davon ab, Geschichten und Erfahrungen zu teilen und zuzuh\u00f6ren. Schon vergessen? Dann ist es h\u00f6chste Zeit, dass wir uns wieder daran erinnern, was wir schon instinktiv wissen: \u00a0wie man sich miteinander verbindet. Leider stehen uns viele Dinge im Weg. Zeit zum Entr\u00fcmpeln.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit Sicherheit geben wir Zuh\u00f6ren nicht den Raum, den es verdient. Also Augen \u2013 \u00e4h Ohren auf: Wo macht mein Zuh\u00f6ren einen Unterschied? Wer sollte es bemerken, dass ich besser zuh\u00f6re? Was kann ich tun, damit ich mehr Geh\u00f6r finde?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nichts gegen Superhelden (spot the 2020 irony!<a href=\"applewebdata:\/\/9975372B-6E2D-4CEE-BD50-1045FBFF0758#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a>), aber\u00a0lasst uns doch alle feiern, die sich Tag f\u00fcr Tag M\u00fche und ihr Bestes geben, ihre Gespr\u00e4chspartner wirklich zu verstehen und offen f\u00fcr Reflexion und Reaktionen sind. Jeder kann es lernen, ganz ohne Zaubertrank, Perfektion und extrem dichte Molekularstruktur. Damit sind wir alle Superhelden!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Ich bin ein \u00fcberdurchschnittlicher Zuh\u00f6rer<\/strong><\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich auch, ich auch und ich erst.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>&#8222;Wir beurteilen uns selbst nach unseren Absichten und andere nach ihrem Verhalten&#8220;. <a href=\"applewebdata:\/\/9975372B-6E2D-4CEE-BD50-1045FBFF0758#_ftn5\" name=\"_ftnref5\"><strong>[5]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In einem meiner ersten Trainings sa\u00df ein \u00e4lteres Ehepaar, das die jeweils eigenen Zuh\u00f6rkompetenzen \u00fcber einen Fragebogen selbst einsch\u00e4tzen sollte. An Schulnoten gemessen war sein Ergebnis eine sichere 4 und er sagte etwas irritiert zu seiner Ehefrau \u201eSchau mal, nur eine 4. Ich dachte, ich w\u00e4re ein besserer Zuh\u00f6rer\u201c Darauf seine Ehefrau: \u201eDu denkst ja auch, du kannst gut Auto fahren!\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nicht viele Kompetenzen zeigen eine so deutliche Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Studien belegen das. Lehrpersonen wurden zum Beispiel nach einer videografierten Unterrichtseinheit gefragt, wie hoch sie ihren Redeanteil einsch\u00e4tzten. Fast alle Lehrkr\u00e4fte haben ihre eigene Sprechzeit untersch\u00e4tzt und dachten sie l\u00e4ge bei 50%, wobei sie in den meisten F\u00e4llen um die 70% lag.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zum einen sch\u00e4tzen wir unseren eigenen Redeanteil demnach deutlich geringer ein, als er tats\u00e4chlich ist. Zum anderen k\u00f6nnen wir nicht selbst entscheiden, ob wir ein guter Zuh\u00f6rer sind, das bestimmt unser Publikum.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Zuh\u00f6ren ist passiv<\/strong><\/h3>\n<h4 style=\"font-weight: 400;\"><u>Fragen stellen<\/u><\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gutes Zuh\u00f6ren bedeutet nicht, dass wir keine Fragen stellen d\u00fcrfen. Ganz im Gegenteil.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Fragen versprechen, tiefere Gespr\u00e4che zu f\u00fchren. Fragen sind Werkzeuge, um in die Denkwelt des anderen zu gelangen<a href=\"applewebdata:\/\/9975372B-6E2D-4CEE-BD50-1045FBFF0758#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a>, vorausgesetzt, sie verschieben den Fokus nicht auf mich als Zuh\u00f6rer:in.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Leider punktet man mit einer Meinung mehr als mit einer Frage. Fragen brauchen Mut: wir wollen mehr erfahren und offenbaren, dass wir etwas noch nicht wissen. Unsere Gesellschaft wird vom Gegenteil gepr\u00e4gt: F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten, Experten, Entscheidungstr\u00e4ger, Menschen, die inspirieren &#8211; die wissen offensichtlich alle, was Sache ist. Dabei werden Meinungen als Fakten dargestellt und wer fragt, zweifelt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vielleicht sollten wir neben Zuh\u00f6rkompetenzen auch unsere Fragekompetenzen ausbauen?<\/p>\n<h4 style=\"font-weight: 400;\"><u>Zuh\u00f6ren beeinflusst Sprechen beeinflusst Zuh\u00f6ren<\/u><\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Janet Bavelas bat eine Gruppe Studierender, eine wirklich bedeutsame Geschichte aus ihrem Leben zu erz\u00e4hlen und eine andere Gruppe so zuzuh\u00f6ren, wie sie ihrem besten Freund zuh\u00f6ren w\u00fcrde. Der H\u00e4lfte der Zuh\u00f6rer gab sie allerdings eine weitere Aufgabe, n\u00e4mlich alle Sonntage bis Weihnachten zu z\u00e4hlen, w\u00e4hrend sie zuh\u00f6rten. Das Experiment fand an einem Februartag statt, so gab es einiges zu z\u00e4hlen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es \u00fcberrascht wenig, dass die Feiertagsz\u00e4hler keine guten Zuh\u00f6rer waren. Sie wiesen viel weniger als die allgemeinen Indikatoren f\u00fcr Aufmerksamkeit auf: &#8222;mm-hmm&#8220; oder &#8222;ja&#8220; sagen oder nicken. Und sie zeigten kaum spezifische Reaktionen, Gesten oder Ausdr\u00fccke, die den eigentlichen Inhalt der Geschichte widerspiegelten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Anschluss wurden die Gespr\u00e4che transkribiert. Die Sprecher mit den abgelenkten Zuh\u00f6rern fanden oft keinen roten Faden in ihren Geschichten, stotterten h\u00e4ufiger oder blieben h\u00e4ngen, \u00e4hm, \u00e4hm, \u00e4hm.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir kennen diese Feiertagsz\u00e4hler sehr gut, die Leute mit halbglasigem Blick beim Zuh\u00f6ren, ein gelegentliches \u201ehm\u201c oder \u201ejaja\u201c, keine Resonanz. Wir wissen, dass sie an ihre To-Do-Liste denken oder an das Champions League-Spiel von gestern Abend oder daran, ob noch Lasagne da sein wird, wenn sie in der Cafeteria ankommen, anstatt sich auf das zu konzentrieren, was wir sagen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Monisha Pasupathi wollte es noch genauer wissen. Ihr Versuch glich vom Aufbau dem von Bavelas, nur hatte die H\u00e4lfte der Zuh\u00f6rer die Aufgabe, alle W\u00f6rter mit \u201eth\u201c zu z\u00e4hlen (in der englischen Sprache gibt es viele davon: the, that, these etc.) und damit genau zuzuh\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die \u201eth\u201c-Wort Z\u00e4hler schienen engagiert zu sein, waren es aber nicht. Sie schienen sich stark auf den Sprecher zu konzentrieren, h\u00f6rten die Geschichte aber nicht wirklich, so dass ihre Reaktionen und Antworten sowohl im Timing als auch in der Angemessenheit nicht \u00fcbereinstimmten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Transkriptionen dieser Gespr\u00e4che \u00e4hnelten denen von Bavelas, waren sogar noch ausgepr\u00e4gter. Als Pasupathi die Sprecher ein paar Tage sp\u00e4ter wieder einlud, um von ihren Geschichten zu erz\u00e4hlen, erinnerten sich die Sprecher mit den abgelenkten Zuh\u00f6rern viel weniger an ihre eigenen Geschichten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Beide Studien und weitere zahlreiche Experimente dazu zeigen, dass die Auswirkungen von schlechtem Zuh\u00f6ren nicht nur vom Zuh\u00f6rer erlebt wurden. Unser Zuh\u00f6ren ist in der Tat ein Schl\u00fcsselelement f\u00fcr die F\u00e4higkeit des Sprechers, eine Geschichte gut zu erz\u00e4hlen. Mit geeigneten Antworten, die spezifisch auf den Inhalt der Geschichte zugeschnitten sind, hilft der Zuh\u00f6rer, die Geschichte in ihre bestm\u00f6gliche Form zu bringen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zuh\u00f6ren bestimmt mehr als \u00a050% unserer Gespr\u00e4che. Je besser wir zuh\u00f6ren, desto sicherer werden sich die Redner f\u00fchlen und sich auch l\u00e4nger an ihre Inhalte erinnern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Und jetzt?<\/strong><\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zuh\u00f6ren trendet. Es wird als eine der wichtigsten Kommunikationsf\u00e4higkeiten genannt, nur eben eine, f\u00fcr die wir im Leben NULL Training bekommen. Wir lernen, zu sprechen. Wir lernen, zu lesen. Wir lernen, zu schreiben.\u00a0 Aber was ist mit Zuh\u00f6ren? Wer hat uns gutes Zuh\u00f6ren bewusst nahegebracht?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Je l\u00e4nger ich mich mit Zuh\u00f6ren besch\u00e4ftige, desto weniger verstehe ich, weshalb es nicht auch schon an Schulen und der beruflichen Ausbildung auftaucht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die gute Nachricht ist: Wir k\u00f6nnen unser Zuh\u00f6ren trainieren wie einen Muskel, ein Gespr\u00e4ch nach dem anderen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich zeige gern, wie das gelingen kann!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bild: Sharon Waldron \u00fcber Unsplash<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/9975372B-6E2D-4CEE-BD50-1045FBFF0758#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Rogers, C. R., &amp; Farson, R. E. (1957). Active listening. Industrial Relations Center, the University of Chicago.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/9975372B-6E2D-4CEE-BD50-1045FBFF0758#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Kluger, A. &amp; Mizrahi, M. (2023) <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S2352250X23000842?via%3Dihub\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Defining listening: Can we get rid of the adjectives?<\/a><\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/9975372B-6E2D-4CEE-BD50-1045FBFF0758#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/posts\/jillianreilly_can-we-stop-with-the-superpower-thing-activity-7044229673769152512--jzy?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jillian Reilly<\/a><\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/9975372B-6E2D-4CEE-BD50-1045FBFF0758#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> <a href=\"https:\/\/stullengold.com\/whatisyoursuperpower\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">What is your superpower?<\/a><\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/9975372B-6E2D-4CEE-BD50-1045FBFF0758#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Stephen Covey<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/9975372B-6E2D-4CEE-BD50-1045FBFF0758#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> <a href=\"https:\/\/zuhoeren-der-podcast.podigee.io\/11-new-episode\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Darf man beim ZUH\u00d6REN Fragen stellen?<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zuh\u00f6ren trendet. 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